Huhn mit Zitrone in einer lauen Sommernacht

Wenn Gäste kommen, in einer lauen Sommernacht, man könnte nehmen 1 Huhn, 1 oder 2 Zitronen, je nach Größe der Zitronen und des Huhns, Pfeffer und Salz, Zahnstocher oder Bindfaden. In einer lauen Sommernacht, wenn Gäste kommen, Huhn mit Zitrone. Waschen das Huhn, waschen, die Federn wird es schon gelassen haben, die Innereien entfernen und der Katze oder dem Hund servieren. Die Zitronen ein wenig walzen, drücken, kneten und einstechen, damit sie ihr Aroma, ihr wundervolle südländisches Aroma weitergeben können, an das Huhn weitergeben können. Reinschieben in den Bauch des Huhnes 1 oder 2 Zitronen, je nach dem, was passt und die Bauchhöhle des Huhnes verschließen, mit einem Streichholz oder einem Bindfaden. Möglichst dicht, dann bläst sich auf das Huhn, im Ofen, bei Hitze, es bläst sich auf. Salz und Pfeffer nicht vergessen, einreiben das Huhn am besten und sich freuen, dass das Huhn nun in den Ofen kommt. Liegend in einer feuerfesten Form backen, bis es wunderbar zitronig riecht und das Huhn eine schöne Farbe hat. Die Gäste in der lauen Sommernacht können kommen, sich über den kühlen Wein freuen und über das Huhn mit Zitronen, riechend wie eine Sommernacht auf Sizilien, die Gäste können sich freuen.

Die Entstehung einer Zitronentarte

Man nehme, 1 Eigelb, man nehme, 2 EL kaltes Wasser, kaltes, man nehme das Mark einer Vanilleschote, auskratzen, man muss es auskratzen, mische dieses in 1. Schüssel, kleiner Schüssel und lasse, und lasse es stehen. Derweil, in einer 2. Schüssel, man nehme Mehl, Zucker, Salz, eine Prise und mische, mische, dazu man schneide 125 Gramm Butter, nicht zu kalt, in Stücke und vermische und knette, Teig werde, den Inhalt der 1. Schüssel vermengen mit der 2. Schüssel und kneten, kneten, kneten, man forme eine Kugel, eine wunderschöne Kugel aus diesem mürb werden sollenden Teig, ein Kugel und kühle sie ein wenig im kühlen Schrank, im kühlen. Warten, warten, warten, dann rolle man aus die Kugel, rolle man aus, etwas mehr im Durchmesser als die Tortenform, für den Rand, den schönen, mürben, legen, in die eingefettete Form den ausgerollten Teig legen, mit viel Liebe und Gefühl den Rand formen und kühlen, anschließend den Teig in den vorgewärmten Ofen schieben und backen, goldbraun backen, bis es herrlich riecht und gefühlte 30 Minuten vorbeigegangen sind. Für die Füllung nehme man 3 Eigelb, drei ganze Eier, den Saft von 5 Zitronen, nicht zu wenig Zucker, nicht zu wenig und ein knappes halbes Pfund, ein knappes, Butter verrühre die Zutaten so gut es geht und erhitze diese in einem Topf auf dem Herd bis die Masse eine feste Masse wird, eine feste. Wenn diese Füllung schön zitronig frisch riecht und fest wird, sollte man diese Masse auf den fertigen Boden streichen, auf den Boden und den Kuchen zum Kühlen in den kühlen Schrank stellen. Nach einer Weile können die Gäste kommen, die lieben, der Kaffee wird zubereitet und die Gäste setzen sich an den gedeckten Tisch, an den gedeckten, unter einem schattigen Baum, trinken den mit Milchschaum versehenen Kaffee und beißen in die saure Tarte, wie himmlisch doch schmeckt sie, die sommerliche Zitronentarte, als wäre geflogen, aus Italien in den Garten.

Die Zitronenbäume

Kennst du es, das Land, kennst du es, wo sie blühen, diese gelben, sauren Früchte, kennst du es, das Land, wo sie blühen, diese faustgroßen gelben merkwürd frisch riechenden Früchte? Kennst du das Land, wo die Zitronen blühen? In Indien blühen sie und in Südamerika, in Mexiko und China. Doch Goethe fand, doch Goethe fand sie auf Sizilien. Und suchte dort, der Dichterfürst und suchte dort, die alten Griechen auf Sizilien. Das Land, wo die Zitronen blühen, ein Land der Liebe und des Glücks, so scheint es fast ein Paradies. Doch irrte Goethe, doch, irrte Goethe sich da hier. Entstand doch dort, wo in Europa die Zitronen blühen, entstand doch dort, zum Schutz der schönen gelben Frucht, zum Schutz der wunderbaren Bäume, die Cosa Nostra. So ist das Saure der zitronengelben Frucht, so ist das Saure nicht nur erfrischend angenehm, entstand doch unter dem Zitronenbäume, nicht weit von dem schönen Städtchen Palermo, in einem Zitronengarten die Cosa Nostra. Aus der Mode gekommen ist dabei wohl der Handel mit Zitronen, bei der Cosa Nostra. Und doch so schön das Land, wo die Zitronen blühen, so schön das Land.