auf der faulen Haut

Der Vorhang liegt hintan, zerfledertes

Stroh auf der Chaussee, auf dem Sommersee

schwimmt die Milch der frühen Tage, uns

grüßt ein Fisch aus der Tiefe, der Brombeeren

Stacheln bohren sich in unsere Haut, ihre

schwarzes Blut färbt uns lila, in unseren Ohren

liegt der Gesang der Möwen, später liegen wir auf

der faulen Haut, Rücken an Rücken

 

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