Lieder in der Nacht #2

Gelauscht dem Mond, den Sternen

leise sangen sie ihre Lieder, der Wind

von Fern gab den Rhythmus, die Bäume

raschelten im Takt. Die Vögel längst schon

 

schliefen, nur das Wasser rauschte leis, müde

schien der Fluss, der Mond strahlte bei seinem

Gesang, ich träumte, ich sei Schubert und

komponierte am Klavier eine Melodei, für Mond

 

und die Sterne, mögen sängen in der Nacht, der

lauen, der schönen, der warmen, von der Liebe

sie sangen und von Leid.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s