Die Mäßigung #2

Der goldene Weg, er scheint in der Mitte zu liegen

mehr als nichts und doch nicht alles. zwischen Wollust und

 

nichts empfinden können, das rechte Maß eben,wie man so sagt

doch was wäre denn so schlimm daran, über die Stränge zu schlagen?

 

wäre dann die Liebe ein Exzess des Glücks?  Die Mittelmäßigkeit scheint

schnell auf die Mäßigung zu folgen, obwohl Besonnenheit mitunter

 

von Vorteil sein kann.

1 Kommentar zu „Die Mäßigung #2“

  1. Zwar ist „über die Stränge schlagen“ konträr zu „Mäßigung“, aber keine der beiden Formulierungen scheint mir recht zur Liebe zu passen. Ich würde eher sagen, Liebe ist erst einmal Unbedingtheit – was aber auf die Dauer keine Basis ist. Irgendwann liebt man nicht mehr unbedingt, sondern weil … Es gibt auch Leute, die behaupten, sie lieben, obwohl. Aber das ist Quatsch bzw. das „obwohl“ kommt immer erst nach dem „weil“ und kann es nie ersetzen.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s