Hochfelln

Fast schien es dem Franz, als sei der Sommer noch einmal wiedergekehrt. Franz war mit Maria ins Chiemgau gefahren. Noch mal rauf auf die Berge. Musste sein. Das Wetter versprach herrlich zu werden. In der Früh drückte Nebel ins Tal. Doch schon bald war hier und da die Sonne zu erahnen. Noch feucht von der Nacht der Weg. Sie waren bis nach Ruhpolding gefahren. Rauf auf die Steinbergalm. Der Anstieg zum Hochfelln war nicht besonders schwierig. Gerade recht für einen entspannten Tag. Und oben gab es was zu essen. Das gefiel Maria. Das Hochfellnhaus hatte da genug im Angebot. Die Sonne wärmte prächtig. Später gingen sie über die Bründlingalm ins Tal. Der Zug war schon in der Früh voll gewesen. Auch in den Bergen ordentlich Betrieb. Franz und Maria waren davon nicht überrascht. Auf der Alm waren sie mit Freunden verabredet. Wollten noch den Abend mit ihnen verbringen. Die Sonne wärmte die Seele. Als käme der Sommer. Wo doch der Winter vor der Türe stand. Überall buntes Laub. Leuchtender Herbst.

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