Der Wechsel

Manchmal gehen die Dinge schnell. Zumindest im Fußball. Die Politik läuft da manchmal hinterher. Bayern München hatte, kaum auf Platz drei in der Bundesliga gelandet und damit in höchster Abstiegsnot steckend, gehandelt. Respekt, fand der Franz. Auf Rummenigge war verlass. Bei der CSU war das anders. Da war ja Seehofer selber der Chef, der kein Interesse hatte, sich selber auszutauschen. Auch die SPD ist weit entfernt vom FC Bayern. trotz großer Verluste kein Rausschmiss. Dies gäbe es beim Rummenigge nicht. Der hätte den Schulz schon im Frühjahr rausgeschmissen. Die CDU kam dem FC Bayern noch am nächsten. Wollen immer oben stehen. Doch am Stuhl der Merkel sägte noch kein Rummenigge. JA, schauen die in der CDU denn keinen Fußball? Sind denn die keine FC Bayern-Fans? Gut, die CDU stand ja noch auf Platz eins. Aber Franz vermisste ein wenig die Dynamik in der Performanz. Ein neuer Trainer war da doch längst überfällig. Aber Franz war weder von der CDU noch vom FC Bayern Fan. Nach dem Spiel ist immer vor dem Spiel, nach der Wahl auch. Es gab Zeiten, da freute sich Franz auf neue Minister, eine neue Regierung. Entspannt schaute Franz in die Zukunft. Der Abend war mild. Lange noch saß er auf dem Balkon. Schrieb noch ein wenig. Freute sich auf Maria. Musste dann nicht über Politik sprechen.

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