Dem Heiligen Geist auf der Spur

Den Kälteeinbruch fliehend zog es Franz und Maria doch über den Brenner. Die Nacht bei Gewitter im Zelt war  nicht gemütlich gewesen. So fuhren sie weiter bis Bozen. Hier sollte das Wetter stabil sein. Auf jeden Fall würde es besseren Kaffee geben. Das war ja auch etwas. Zur Not würden sie ins Hotel gehen, wenn wieder Regen käme. Dem Heiligen Geist war so mancher auf der Spur. Vermutlich konnte man ihn in der Natur besser finden als in manchem Gotteshaus. Oder die Mitteleuropäer entdeckten ihren Hang zur Naturreligion wieder.

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