Der blaue Morgen frohlockte

Am Morgen grüßten Franz die Ranunkeln. Es war ein kalter Morgen und doch, der blaue Himmel frohlockte. Es würde ein schöner Frühlingstag werden. Mit einem Kaffee ging Franz rasch an die Arbeit, er wollte die Morgenruhe genießen. Schnell hatte er zwei Seiten geschrieben. Es war eher ein Prosatext geworden. Die Form gewann nicht immer bei Franz. Oft schrieb er gedankenverloren vor sich hin, wusste nicht schon gleich, für was seine Gedanken gut sein würden. Setzte sich dann später hin und versuchte aus den Ideen einen Text zu formen. Strich, verband, korrigierte, schrieb dazu. Es gab aber auch Tage, da schrieb er Texte, die ihm gleich gefielen. Die konnte er dann erst später Korrektur lesen, überarbeiten oder aber sie blieben so, wie sie waren. Der Lektor war aber dennoch oft ein heikler Geselle. Fand immer noch was auszusetzen. Nach dem ersten Schreiben frühstückte Franz erst einmal. Später würde er sich mit Freunden treffen, um mit ihnen über seine Texte zu sprechen. Wollte sich ein wenig Lob abholen. Doch auch Anregungen bekommen. Schwungvoll stieg er aufs Rad.

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