Fernweh gepackt

Franz hatte das Fernweh gepackt. Heute Nacht würde er nach Rom fahren. Roma Termini. Hatte einen Liegewagenplatz gebucht. War früher öfters über Nacht nach Italien gefahren. War früher bequemer gewesen. Jetzt musste er umsteigen. In Arezzo. Kein Problem. Der Zug ging um 20.10 Uhr. In der Früh würde er in Rom sein. Die Deutsche Bahn schickte keine Liege- und Schlafwägen mehr über Nacht auf Reisen. Machten jetzt die Österreicher.  8.35 Uhr war gerade recht. Ideal für ein Frühstück in der Bar. Ging nicht mehr über den Brenner. Unweit vom Pantheon gelegen im Caffé Sant Eustachio würde er seinen Kaffee trinken. Dort gab es wunderbaren Kaffee. Er traf sich dort mit einer Freundin. Sie lebte schon lange in Rom. Sie hatte ein Gästezimmer, welches sie gerne an Freunde vermietete. Franz war gerne dort. Für ein paar Tage den Frühling in Rom spüren. Manchmal lieh er sich einen Roller und fuhr durch die Stadt. Oder lief zu Fuß. Ein Stück mit dem Bus. Im Frühjahr war Rom noch nicht so voller Touristen. Man konnte die Stadt noch eher geniessen.

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