Mühsam wächst

Mühsam wächst im

November das Gedicht

die Sonne scheint

viel zu selten, die Blätter

sind längst gefallen, verstreut

liegen sie herum, die Knospen

sind zwar sichtbar, doch

es friert das Gedicht im

nassen Regen. Nachts

steigt die Kälte in die Strophen

Vers um Vers legt sich der Nebel

die Vögel singen viel zu selten

ihre Lieder, nur ab und zu

springt ein Kind drumherum

pudelnasse Hunde markieren

ihr Revier

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