Der Wald

Der Wald scheint doch

Heimat zu geben und Geborgenheit

nicht nur dem wilden Schwein oder

dem Reh, immer wieder geht

auch der Mensch, meist

Jäger nicht in die Waldesruh

suchend zwischen Fichten und Eichen

meist die Früchte nicht, Kastanien

er und Eichel, Bucheckern nicht

isst, doch findet er, zwischen

den dunklen Stämmen, die

Vögel pfeifen es von den Wipfeln

als wäre dem Menschen hier

sein Paradies, verloren

ist´s, verloren, doch

suchet er, doch

suchet

One Comment

  1. Ich bin gern im Wald. Die gesprächigen Bäume tun gut.

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