Lieder in der Nacht

Gelauscht dem Mond
den Sternen, leise sangen
sie ihre Lieder, der Wind
von Fern gab den Rhythmus
die Bäume raschelten im Takt.
Die Vögel längst schon schliefen
nur das Wasser rauschte leis
müde schien der Fluss
der Mond strahlte bei seinem Gesang
ich träumte, ich sei Schubert
und komponierte am Klavier
eine Melodei, für Mond
und die Sterne, mögen sängen
in der Nacht, der lauen,
der schönen, der warmen
von der Liebe sie sangen
und von Leid.

5 Kommentare zu „Lieder in der Nacht“

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