Infantino und die Ethik

Wenn einer nach einem Skandal gewählt wird und neuer Chef wird, dann vermutet man, dass dieser den Skandal aufräumen, aufklären will. Verdankt der neue Chef doch dem Skandal erst seinen schönen Posten. Wenn einer Sepp Blatter nachfolgt, gäbe es genug zum Aufräumen. Doch Infantino sieht wenig Bedarf nach Aufklärung, womöglich hat er selber genug Sorgen, so dass eine funktionierende Ethikkommission nicht in seinem Interesse liegt. Erinnert schwer an Blatter, oder aber auch an VW und Co. Selbstreinigung ist aus der Mode gekommen. Die Staatsanwaltschaft muss es richten.

4 Kommentare zu „Infantino und die Ethik“

      1. Also da gäbe es viel Ärger. Auf beiden Seiten natürlich. Anzeigen ist Risiko, zumal der Name des Antragstellers zugänglich für den gegnerischen Anwalt ist.

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