Das Butterbrot

Schon Goethe gab es seinem Werther, ein Butterbrot. Einfach, schlicht, fast karg. Oder aber das höchste Glück. Eine frische Butter, auf der Alm mit Hand gemacht, durchaus dick auf ein kräftiges, frisches Brot, ob Roggen oder Dinkel, gestrichen. Möglicherweise nach einer Wanderung oder nach des Tages  Last, als Abendbrot. Vollkommen unterschätzt. Ohne Käse, Schinken sonstiges. Eine Kleinigkeit, ein bescheidenes Essen. Und doch, welch Freude, welch Genuss. Für Werther, für den Wanderer, für den, der einfach am Ende des Tages Hunger hat.

13 thoughts on “Das Butterbrot”

  1. Ach je… ich lechze oft förmlich nach nur einer Scheibe guten selbstgebackenen Brotes. Leider vertrage ich derzeit gar keins, es quält mich. Was einem Menschen da genommen wird, ich hätte es nicht gedacht!

    Beste Grüße,
    Silbia

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  2. Frisch gebackenes Brot, innen weich und vielleicht noch lauwarm, dazu mit einer knusprigen Kruste und betrichen mit Butter ist einfach fantastisch.
    Vielleicht gibts noch Radieschenscheiben drauf und ein bisschen Salz……
    Hach….

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