Die Entstehung einer Zitronentarte

Man nehme, 1 Eigelb, man nehme, 2 EL kaltes Wasser, kaltes, man nehme das Mark einer Vanilleschote, auskratzen, man muss es auskratzen, mische dieses in 1. Schüssel, kleiner Schüssel und lasse, und lasse es stehen. Derweil, in einer 2. Schüssel, man nehme Mehl, Zucker, Salz, eine Prise und mische, mische, dazu man schneide 125 Gramm Butter, nicht zu kalt, in Stücke und vermische und knette, Teig werde, den Inhalt der 1. Schüssel vermengen mit der 2. Schüssel und kneten, kneten, kneten, man forme eine Kugel, eine wunderschöne Kugel aus diesem mürb werden sollenden Teig, ein Kugel und kühle sie ein wenig im kühlen Schrank, im kühlen. Warten, warten, warten, dann rolle man aus die Kugel, rolle man aus, etwas mehr im Durchmesser als die Tortenform, für den Rand, den schönen, mürben, legen, in die eingefettete Form den ausgerollten Teig legen, mit viel Liebe und Gefühl den Rand formen und kühlen, anschließend den Teig in den vorgewärmten Ofen schieben und backen, goldbraun backen, bis es herrlich riecht und gefühlte 30 Minuten vorbeigegangen sind. Für die Füllung nehme man 3 Eigelb, drei ganze Eier, den Saft von 5 Zitronen, nicht zu wenig Zucker, nicht zu wenig und ein knappes halbes Pfund, ein knappes, Butter verrühre die Zutaten so gut es geht und erhitze diese in einem Topf auf dem Herd bis die Masse eine feste Masse wird, eine feste. Wenn diese Füllung schön zitronig frisch riecht und fest wird, sollte man diese Masse auf den fertigen Boden streichen, auf den Boden und den Kuchen zum Kühlen in den kühlen Schrank stellen. Nach einer Weile können die Gäste kommen, die lieben, der Kaffee wird zubereitet und die Gäste setzen sich an den gedeckten Tisch, an den gedeckten, unter einem schattigen Baum, trinken den mit Milchschaum versehenen Kaffee und beißen in die saure Tarte, wie himmlisch doch schmeckt sie, die sommerliche Zitronentarte, als wäre geflogen, aus Italien in den Garten.

10 Comments

  1. Klingt zitronig lecker😁

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    1. es gibt schon guten Kuchen…

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  2. Welch nützlicher Beitrag! 😉

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    1. nützlich, na ja… da wer ich mir nicht so sicher…:)

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  3. doch doch, in jedem falle. schmeckt die tarte, kann das rezept für liebe gäste verwendet werden. schmeckt sie nicht, dann für „liebe“ gäste… 😉

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    1. so oder so für Gäste, mit lieb oder ohne…

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  4. Um Italiens Düfte zu vervollkommnen, mische man etwas Rosmarin unter die zitronige Creme, schließe die Augen beim Genuße und träume von Hainen voller Olivenbäume.

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    1. Rosmarin, Thymian, ob Zitronen- oder Olivenbaum, schön ist das Land, wo die Oliven blühen…

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  5. Hmmm, da sage noch einer, die Literatur sei eine Kunst für Hungerleider!

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    1. sollte nicht, sollte nicht, gutes Essen schadet dem Denken nicht….:) nur zuviel…

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