Der Tod in Idomeni

Es ist passiert. Was passieren musste. Sie könnten im Lager sterben. Oder auf der Flucht. Wir wussten es. Es würde passieren. Es ist passiert. Ertrunken. Bei der Flucht ertrunken. Der Fluss war zu stark. Hat sie fortgerissen aus dem Leben. Es musste passieren. Wer betet für sie? Wer liest die Messe? Wer spielt das Requiem, für die Toten von Idomeni, das Requiem. Die AfD-Wähler werden es wohl nicht sein. Horst Seehofer auch nicht.

8 thoughts on “Der Tod in Idomeni”

  1. Zusätzlich noch Flugblätter in arabischer Sprache zu verteilen, den armen Menschen einen derart unsicheren Fluchtweg zu empfehlen ist verbunden mit der Aufforderung nicht mit Bussen in andere Lager zu fahren und einer angeblichen Abschiebung in die Türkei unverantwortliche Manipulation. Menschenverachtung wohin man auch schaut.

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  2. Danke für deine Worte, die an die Toten unter den Geflüchteten denken. Das Leben ist für sie so unendlich grausam – egal, an welcher Stelle ihrer Flucht sie stecken geblieben sind.
    (Wenn mich solche Frauen abonnieren, dann macht es mich froh!)

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