Die Birnen, Hölderlin

Wenn Birnen hängen, wenn Birnen, zart und weich und gelb, wenn Birnen hängen und duften, so süßlich, so fein, ob´s die Gute Luise ist oder die Frühe von Trevoux, ob´s die Köstliche von Charneu oder die Schöne Helene und Rosen gar, wilde, Rosen gar, wilde, duften und hängen, gar hängen im See, wo nehme ich im Winter, im Schnee, die Blumen her, Hölderlin und woher, Hölderlin, nehme ich die Birnen, die köstlichen? Die im Supermarkt schmecken doch nicht, nicht.

1 Kommentar zu „Die Birnen, Hölderlin“

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